Bioenergie

Das Dorf Jühnde bei Göttingen hat als erste deutsche Gemeinde seine Strom- und Wärmeversorgung auf Bioenergie umgestellt. Seit dem 27. September 2005 beziehen erste Haushalte Ihre Wärmeversorgung über eine Biogasanlage. In der Bioenergieanlage wird Gülle von 800 Kühen und 1400 Schweinen mit Gras und anderen Pflanzen zu Biogas vergoren. Das Gas treibt ein Blockheizkraftwerk mit Generatoren an, die im Jahr über vier Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen und ins Netz einspeisen. Im Sommer reicht es für Heizung und Warmwasser der 750 Einwohner in Jühnde. Im Winter soll zusätzlich ein Hackschnitzel-Heizwerk mit Holz befeuert werden.

Na, wenn das Schule macht…

Gutes Gelingen,
Juergen

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