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Benzin- und Heizölpreise anders als Ölpreise

Komischerweise raten Heizölhändler gerade jetzt noch mal schnell zum Kauf. Angeblich vor der Heizperiode und dem Beginn des Winters. Die Vorräte in den deutschen Heizungskellern liegen immer noch deutlich unter dem langjährigen Mittelwert…und bei einem herbstlichen Kälteeinbruch könnte es im Handel zu Lieferengpässen und weiter steigenden Preisen kommen.

…könnte es nicht viel eher sein, dass Eure Lager genauso voll sind, wie die Tanks der Verbraucher leer sind?

Und wieso erhöhen die Tankstellen unter der Führung von Total am vergangenen Donnerstag die Preise für Benzin und Diesel noch mal um je 3 Cent? Damit lag der Bundesdurchschnitt für Superbenzin bei 1,37 und für Diesel bei 1,16 Euro pro Liter. Der bisherige Rekord war vor drei Wochen bei 1,46 Euro pro Liter Super und 1,18 Euro pro Liter Diesel.

Ich bin mal gespannt, ob die Spritpreise auch wieder genauso schnell gesenkt werden, wie sie erhöht wurden.

Experten meinen ja, dass Benzin und Diesel in Folge des Hurrikans „Rita“ schon bald teuerer werden. So rechnet zum Beispiel die Deutsche Umwelthilfe mit Benzinpreisen von 1,80 Euro pro Liter zum Jahresende, wie sie am Freitag in Berlin bekannt gab.
Das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) glaubt, dass der Preis für einen Liter Superbenzin bereits in den nächsten zwei Wochen auf mehr als 1,50 Euro steigen wird.
Auch Josef Auer von der Deutschen Bank Research wollte einen Preis von 1,50 Euro in nächster Zeit nicht ausschließen.

Ja, genau…ich komm’ nach!

Gutes Gelingen,
Juergen

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